Rechtsanwältin

DR. KATJA LONGRÉE

Partnerin
  • Gesellschaftsrecht
  • Handels- und Vertragsrecht
  • M&A
  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Compliance
  • Prozessführung und Schiedsverfahren

Dr. Katja Longrée ist schwerpunktmäßig im Bereich Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht und Mergers & Acquisitions tätig. Sie berät ihre Mandanten, zu denen insbesondere große und mittelständische – auch börsennotierte - Unternehmen gehören, in allen gesellschafts-, kapitalmarkt- und konzernrechtlichen Fragen sowie in gerichtlichen und außergerichtlichen Rechtsstreitigkeiten. Einen weiteren Schwerpunkt ihrer anwaltlichen Tätigkeit bildet die Beratung bei zivil- und handelsrechtlichen Fragestellungen, einschließlich der Vertragsgestaltung.

Lebenslauf

Dr. Katja Longrée hat in Bonn Rechtswissenschaften studiert und anschließend bei Prof. Dr. Michael Hoffmann-Becking zu einem aktien- und konzernrechtlichen Thema promoviert. Während ihres Referendariats verbrachte Frau Dr. Longrée einige Monate bei der Auslandshandelskammer in Jakarta (Indonesien) sowie bei der internationalen Wirtschaftskanzlei Sidley Austin LLP in New York. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen arbeitete Frau Dr. Longrée als Rechtsanwältin in den Bereichen Corporate / M&A / Kapitalmarkt im Düsseldorfer Büro der internationalen Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller. Zum Juli 2013 wechselte sie zu Kümmerlein Rechtsanwälte & Notare. Seit 2017 ist sie Partnerin bei Kümmerlein Rechtsanwälte & Notare. 

Dr. Katja Longrée spricht Deutsch und Englisch.

Aktuelle Artikel

Bank- und Kapitalmarktrecht
Unser Partner Dr. Sebastian J.M. Longrée hat der Börsenzeitung ein Interview zu dem kapitalmarktrechtlichen Thema Ad-hoc-Pflichten gegeben. Das von Sabine Wadewitz geführte Interview trägt die Überschrift "Insiderinformationen können nicht über...
Gesellschaftsrecht
Immer häufiger hört man in den Nachrichten, dass nicht nur der amerikanische Präsident, sondern auch andere Politiker sich auf "Twitter" oder anderen sozialen Medien äußern und zu bestimmten Themen Stellung nehmen. Doch darf dies auch ein Vorstand...
Insolvenzrecht
Am 21.04.2018 tritt das neue Gesetz zur Erleichterung der Bewältigung von Konzerninsolvenzen („KIG“) in Kraft. Kernstück des KIG sind die nachfolgend dargestellten Ergänzungen der Insolvenzordnung. Ziel des Gesetzes Das geltende Insolvenzrecht ist...
Gesellschaftsrecht
HINTERGRUND Durch die neuen Vorschriften in §§ 76 Abs. 5, 111 Abs. 5 AktG bzw. §§ 36, 52 Abs. 2 GmbHG wurden Unternehmen, die entweder börsennotiert oder mitbestimmt sind, in Umsetzung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und...
Allgemein
Nach der derzeitigen Gesetzeslage und Rechtsprechung des BGH kann eine monatelang deutlich anwachsende fällige Forderung Kenntnis des Gläubigers von der Zahlungsunfähigkeit des Schuldners begründen und damit das Tor zu einer Insolvenzanfechtung...
Allgemein
Wenn Urlauber nach einer Buchung Namensänderungen vornehmen wollen, verlangen Reiseveranstalter, Portale und Fluggesellschaften hierfür häufig horrende Gebühren bis zur Höhe des Reisepreises und berufen sich hierfür auf ihre allgemeinen...
Handels- und Vertragsrecht
Einem Handelsvertreter kann bei Beendigung der Geschäftsbeziehung auch dann ein Ausgleichsanspruch gemäß § 89b HGB zustehen, wenn er für Waren, mit deren Vertrieb ihn der Unternehmer beauftragt hat, Kunden geworben hat, mit denen der Unternehmer...
Gesellschaftsrecht
Mit Beschluss vom 22.01.2016 hat das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg einer in der Schweiz beurkundeten GmbH-Gründung wegen Ungleichwertigkeit des deutschen und des schweizerischen Beurkundungsverfahrens die Eintragung in das deutsche...

Der aktienrechtliche Entherrschungsvertrag – Ausschluss des Abhängigkeitstatbestands nach § 17 AktG – Voraussetzungen, Zulässigkeit und Auswirkungen, Bonn, 2012