Startup ohne Haftungsrisiken?

 

Endlich ist es soweit: Die eigene Idee beginnt zu fliegen, Euphorie macht sich breit, die (formale) Gründung einer Gesellschaft steht bevor. Aber halt: Wer haftet noch einmal, wenn der Kredit nicht zurückgezahlt werden kann und was passiert, wenn du als Gründer deinen Lieferanten nicht bezahlen kannst? Fest steht: Die Wahl der richtigen Rechtsform für dein Startup sollte gut überlegt sein, denn: Wenn es "schief" geht und du dir nicht rechtzeitig Gedanken darüber gemacht hast, deine persönlichen Haftungsrisiken zu reduzieren, können deine Gläubiger auch auf dein privates Vermögen zugreifen. Im schlimmsten Fall droht dann sogar die Privatinsolvenz. Damit es nicht soweit kommt, erklärt unser Partner Christian Löhr die grundlegenden Unterschiede von Einzelunternehmung, Personen- und Kapitalgesellschaften und stellt dir drei mögliche Rechtsformen vor, mit denen du deine Haftung beschränken kannst. Die entsprechenden Musterverträge zur Gründung zum Download findest du am Ende dieses Artikels:

https://gruenderallianz.ruhr/2018/12/14/startup-gruendung-mit-diesen-rechtsformen-reduzierst-du-dein-haftungsrisiko/

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